Erneuerung der Gustav-Falke-Sportanlage: Finanzierung steht

Hier unsere Pressemeldung zur Finanzierung des Kunstrasenprojektes auf der Gustav-Falke-Sportanlage:

Die letzte Hürde ist genommen: Der Bezirkliche Beirat Sportstättenbau hat in seiner gestrigen Sitzung weitere 200.000 Euro zur Sanierung der Gustav-Falke-Sportanlage bewilligt. „Wir freuen uns, dass unsere Anstrengungen zur Finanzierung des Vorhabens erfolgreich waren“, so Marc Schemmel, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Eimsbüttel.

Insgesamt stehen für das Projekt nun Mittel in Höhe von über 500.000 Euro bereit: Bereits im Herbst 2013 hatte der Bezirk auf Initiative der SPD-Fraktion mit der Bereitstellung von Sanierungs-Mitteln in Höhe von 200.000 Euro das Startsignal zur Umwandlung der Gustav-Falke-Sportanlage in einen modernen Kunstrasenplatz gegeben. Weitere 100.000 Euro werden durch die Vereine FC Alsterbrüder und den ETV erbracht; 30.000 Euro will zudem die Bezirksversammlung Eimsbüttel aus Sondermitteln bereitstellen und auch die benachbarten Schulen haben einen Beitrag von rund 20.000 Euro zur Finanzierung zugesagt. Schemmel: „Mit den jetzt bewilligten weiteren 200.000 Euro stehen 550.000 Euro bereit, um an dem Standort einen attraktiven Sportpark mit einem Kunstrasenplatz als „Herzstück“ zu realisieren.“

Seit 2012 wurde unter der Federführung des FC Alsterbrüder ein Konzept zur Entwicklung der Gustav-Falke-Sportanlage erarbeitet, an dem in der Folge der ETV als zweiter Sportverein, die umliegenden Schulen (Ida-Ehre-Schule, Helene-Lange-Gymnasium, Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium, Schule an der Isebek, Grundschule Kielortallee), sowie die Verwaltung und die Kommunalpolitik mitgearbeitet hatten. „Das gemeinsam von Vereinen und Schulen getragene Konzept zur Aufwertung der Sportflächen war Grundlage dafür, dass wir aus verschiedenen Töpfen die erforderlichen Mittel zur Realisierung des Projektes organisieren konnten“, so Schemmel.

Die Maßnahmen könnten vom Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Vereine, Schulen und Verwaltung sind nun gefordert, die Planungen zur Umgestaltung zu konkretisieren und partnerschaftliche Regelungen zur Nutzung der Anlage zu treffen.

„Die Politik hat ihren Teil zum Gelingen des Projektes beigetragen. Nun können die Akteure miteinander die letzten Regelungen zur Gestaltung und späteren Nutzung der Anlage vornehmen, so dass wir hoffentlich bald den ersten Spatenstich auf der Anlage erleben“, so Schemmel abschließend.