Zu Besuch beim Königsspringer Schachclub

Die sitzungsfreie Zeit nutze ich derzeit, um mich im Wahlkreis mit Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen und Organisationen in den drei Stadtteilen auszutauschen; heute war ich zu Gast beim Königsspringer Schachclub von 1984 e. V.

Der Verein hat gut 150 Mitglieder, vom Grundschüler bis zum Senioren, vom Anfänger bis zum Meister. Er ist damit der zweitgrößte Schachclub in Hamburg.

Im vereinseigenen Clubheim auf der Sportanlage Riekbornweg in Schnelsen ist der Verein nun seit über 10 Jahren beheimatet. Hier berichteten mir der erste Vorsitzende Carl Buhr und Kassenwart Martin Bierwald über das große Engagement des Vereins.

Zu recht können die Königsspringer besonders stolz auf ihre Nachwuchsarbeit sein: Das Fördern der schachlichen und persönlichen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen steht ganz oben auf der Fahne und auch in der Satzung. Deshalb ist der Club u. a. auch in diversen Schulen aktiv.

Die erste Jugendmannschaft spielt sogar in der Jugendbundesliga-Nord und hat mehrfach an Deutschen Meisterschaften teilgenommen. Das ist nur möglich durch großes ehrenamtliches Engagement, denn die jungen Schachspieler müssen teilweise auf längeren Fahrten inklusive Übernachtungen betreut werden.

Die Königsspringer beteiligen sich auch an der Aktion ›Kids in die Clubs‹ der Hamburger Sportjugend.

Wer sich für das „Königliche Spiel“ interessiert, kann wie folgt Kontakt aufnehmen:

Über die Homepage www.kshamburg.de oder per Telefon unter 040 18090861.

Vor dem Königsspringer-Vereinshaus mit Kassenwart Martin Bierwald (l.) und dem Vorsitzenden Carl Buhr

Vor dem Königsspringer-Vereinshaus mit Kassenwart Martin Bierwald (l.) und dem Vorsitzenden Carl Buhr