„Ein Vorbild im Sport“ – GWE-Vorsitzender Peter Torke wurde 80; GWE-Halle Lutterothstrasse saniert

Seit 1972 – also seit 45 Jahren – ist Peter Torke Vorsitzender bei Grün-Weiß Eimsbüttel (GWE). Anlässlich seines 80. Geburtstages richtete sein Verein heute für ihn einen Empfang aus und niemand ließ es sich nehmen, bei diesem Ereignis dabei zu sein: Bundestags-, Bürgerschafts- und Bezirksabgeordnete sowie viele langjährige Wegbegleiter aus Verwaltung und Sportlandschaft waren gekommen.

Zusammen mit Peter Torke beim Empfang am 25. Februar

Sportsenator Andy Grote, HSB-Präsident Eddy Mantell, Bezirksamtsleiter Kay Gätgens und der HFV-Vorsitzende Dirk Fischer würdigten in ihren Reden die langjährige Arbeit Torkes, der seit 1957 Mitglied des Vereins ist. Senator Grote stellte heraus, dass Peter Torke zu den bedeutendsten Persönlichkeiten gehöre, die die Hamburger Sportlandschaft habe. Verantwortung zu übernehmen und stets mit anzupacken, seien zwei Grundtugenden von Peter Torke – ein besseres Vorbild für den ehrenamtlichen Sport könne man nicht finden.

Seine Verdienste sind vielfältig und die Anzahl der Ehrungen lang – u.a. ist Torke Träger des Bundesverdienstkreuzes. Kaum einer kennt die Hamburger Sportlandschaft besser als Peter Torke und auch für mich hat er immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge. Unter ihm hat sich der Verein ständig weiterentwickelt. Auf der Vereinsanlage am Tiefenstaaken findet sich mittlerweile ein moderner Kunstrasenplatz und ein Multifunktionsgebäude, das eine Bewegungskita beinhaltet. Viele GWE-Projekte konnten wir in den letzten Jahren politisch begleiten und unterstützen.

Zwei Tage vorher, am 24. Februar, war ich ebenfalls zu Gast bei Grün-Weiß Eimsbüttel und konnte mit Peter Torke, GWE-Geschäftsführer Jürgen Hitsch und weiteren Vorständen die aktuellen sportpolitischen Themen der Stadt und die Lage des Vereins erörtern.

Im Anschluss machten wir uns vor Ort ein Bild von der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen in der GWE-Sporthalle in der Lutterothstraße.

Die GWE-Halle an der Lutterothstraße

Wegen eines Defekts der alten Heizungsanlage war der Einbau einer neuen Anlage erforderlich geworden. Neben weiteren Maßnahmen wurden auch neue Fenster mit Öffnungsflügeln eingebaut und die Halle erstrahlt nun in ganz neuem (Tages-) Licht. Über die Bezirksversammlung konnten hierfür rund 40.000 Euro zur Verfügung gestellt werden. Die Investitionen haben sich gelohnt und die Sporttreibenden können sich hier nun wieder über gute Sport-Bedingungen freuen.

Durch die große Fensterfront fällt nun viel Tageslicht.