Zur Situation auf dem P&R-Platz am Tibarg

Im heutigen Niendorfer Wochenblatt wird über die derzeitige Situation auf dem P&R-Platz auf dem Tibarg berichtet, auf dem eine Flüchtlingsunterkunft eingerichtet werden soll.

Ich konnte heute folgenden Sachstand in Erfahrung bringen:
Anstelle der ursprünglich geplanten „einfachen Wohncontainer“ sollen nun schneller verfügbare, höherklassige Wohncontainer verwendet werden. Diese sollen einen höheren Wohnstandard haben und jeweils über eine eigene Kochgelegenheit und ein eigenes WC für je vier Personen verfügen . Die Aufstellung soll jetzt nur noch eingeschossig erfolgen. Die Zahl der Unterbringungsplätze, die auf der Fläche geschaffen werden,soll sich von 112 auf nunmehr 92 Personen  verringern. Es sei in jedem Fall beabsichtigt, spätestens Anfang September mit der Aufstellung zu beginnen.

Auf dem Parkplatz, der ja schon länger mit Trassenband abgesperrt war, hätten sich die erst einmal notwendigen Erdarbeiten verzögert, weil es u. a. Probleme mit ein paar Bäumen gab und die beauftragten Firmen das miteinander und mit den Behörden koordinieren mussten.

Die zwischenzeitliche Entfernung der Absperrungsbänder ist nicht durch das Amt erfolgt, sondern wohl durch Bürger.

Wir hatten ja schon vor Wochen den Behörden den Hinweis gegeben, dass hier auf einer Informationstafel über das Vorhaben und Ansprechpartner informiert werden sollte. Das hätte m. E. viele Missverständnisse frühzeitig geklärt.