Hamburg steht vor einer richtungsweisenden Entscheidung: Am 31. Mai 2026 stimmen die Bürger:innen darüber ab, ob sich die Stadt um die Olympischen und Paralympischen Spiele bewirbt. Daher ist es wichtig, sich umfassend zu allen Themen der Bewerbung informieren und austauschen zu können.
Im „betahaus“ am Gänsemarkt diskutierten heute Abend unter der Moderation von Juliane Timmermann Hamburgs Sportsenator Andy Grote, Dr. Anne Gnauk (Leiterin Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein) und Dr. Philipp Semerak (Schulleiter & Vizepräsident Hamburger Sportbund e.V.) mit den anwesenden Gästen.


Deutlich wurde, dass es um weit mehr als Sport geht: Die Spiele können ein Impuls für gesellschaftlichen Zusammenhalt, moderne Infrastruktur und mehr Teilhabe sein.
Wichtig dabei: Die Spiele müssen sich der Stadt anpassen – nicht umgekehrt -, damit die Bewerbung zu einer nachhaltigen Investition in die Zukunft unserer Stadt wird.
In der Diskussion mit dem Publikum gab es viel Zustimmung zum vorgestellten Konzept, aber natürlich auch kritische Nachfragen zu Themen wie dem Sicherheitskonzept oder der Kostenkalkulation, auf die Andy Grote ausführlich und transparent einging.
Zu allen Fragen im Zusammenhang mit der Hamburger Bewerbung gibt es hier ausführliche Antworten: https://www.hamburg-activecity.de/olympia