SPD Niendorf mit neuem Vorstand: Arbeit vor Ort steht weiter im Mittelpunkt 

Mit der Niendorfer SPD konnten wir gestern unsere Vorstands- und Delegiertenwahlen durchführen. Ich freue mich sehr, dass ich dabei einstimmig im Amt als Vorsitzender bestätigt und für weitere zwei Jahre im Amt gewählt wurde.

Die Arbeit im Stadtteil wird auch weiterhin bei uns im Mittelpunkt stehen. Wir wollen auch künftig eng mit den Niendorfer Initiativen, Vereinen und Einrichtungen zusammenarbeiten, den Zusammenhalt im Stadtteil stärken und uns dafür einsetzen, dass Niendorf ein lebenswerter Stadtteil bleibt.

Auch die weiteren Vorstandsmitglieder wurden mit sehr guten Ergebnissen gewählt:

Als Stellvertreter wurden unsere Niendorfer Bezirksabgeordneten Ines Schwarzarius und Torge Urbanski wiedergewählt, als Kassiererin ist weiterhin Jutta Seifert tätig.  

Im neuen Vorstand sind zudem die früheren Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Monika Schaal und Sabine Steppat sowie der ehemalige Distriktsvorsitzende Dr. Manfred Körner vertreten. Komplettiert wird der 12-köpfige Vorstand durch Nils Harringa,  Carola Fischbach-Pyttel, Guido Bäcker, Johannes Petersen und Hadi Mourad. 

Mit diesem Vorstand sind wir sehr gut aufgestellt, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.

Im Rechenschaftsbericht konnten wir noch einmal einen Blick auf die wichtigsten Ereignisse der letzten zweieinhalb Jahre werfen, in deren Mittelpunkt die Bundestagswahlen 2021, zahlreiche örtliche Veranstaltungen und Stadtteilaktivitäten standen.
Besonders das große Engagement im Distrikt wurde dabei hervorgehoben, denn es zeichnet den Distrikt aus, dass sich hier von den Jusos bis zu den Senioren sehr viele Mitglieder aktiv in die Arbeit einbringen.

Bei den großen Stadtteilthemen gilt weiter, wichtige Impulse zu geben und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an der positiven Entwicklung des Stadtteils zu arbeiten.

Am Tibarg muss nach langen Verzögerungen nun zusammen mit den örtlichen Akteuren gesehen werden, dass die Entwicklung der neuen Tibarg-Mitte so gestaltet wird, unser Zentrum langfristig zu stärken. Niendorf muss zudem weiterhin bezahlbaren Wohnraum bieten, und gleichzeitig muss gesehen werden, dass wir unsere Grünzüge und das Niendorfer Gehege weiter schützen und – wo erforderlich – naturnah weiterentwickeln.