„Vor Ort beim Sport“ – Besuch beim Niendorfer TSV

„Fitness – Freizeit – Freunde“ lautet das Motto des Niendorfer TSV, den wir heute mit einer kleinen SPD-Delegation auf der BTSV-Geschäftsstelle am Bondenwald besuchen konnten.

Mit der stellvertretenden Vorsitzenden Hannah Schröder, dem stellvertretenden Geschäftsführer Tobias Bott und Sportkoordinator Nico Döbelin wurde sich über Vereinsentwicklung, Projekte im Stadtteil und viele sportpolitische Themen ausgetauscht.

2019 konnte der Verein sein 100-jähriges Vereinsjubiläum feiern. Aktuell sind in dem größten Verein unseres Stadtteils rund 8.000 Mitgliedern organisiert und es gibt viele Ideen und Projekte, um den Verein weiterzuentwickeln.

Anfang des Jahres wurde die NTSV-Carl Ohl Stiftung gegründet, wo nun Interessierten eine gezielte Möglichkeit gegeben wird, ihrem Verein Geld zu stiften, das langfristig und sicher angelegt wird. Die regelmäßigen Erträge kommen dabei dem Verein zugute.

Ein zentrales Thema ist dabei die Entwicklung der örtlichen Sportinfrastruktur. Mit den bezirklichen Sportanlagen am Sachsenweg, am Bondenwald und am Vogt-Cordes-Damm, vielen Schulsporthallen, den vereinseigenen Hallen am Lokstedter Holt und am Bondenwald, der Tennisanlage, dem Lehrschwimmbecken oder dem Adyton bieten Verein und Stadtteil viele Möglichkeiten, die unterschiedlichsten Sportarten auszuüben. Aber natürlich wird auch ständig gesehen, wie Angebote ausgebaut werden können und wo es Potentiale zur besseren Nutzung von Sportflächen gibt.

Erfreulicherweise nutzen sehr viele Kinder und Jugendliche die Angebote des Vereins, allerdings fehlt es an vielen Stellen an Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, um die große Nachfrage zu bedienen.

Mit Initiativen wie dem Niendorf-Lauf, Impf- und Blutspendeaktionen sendet der Verein wichtige Signale im Stadtteil.

Der NTSV und viele weitere Sportvereine in der Stadt leisten über den reinen Sportbetrieb in wichtigen sozialen Bereichen unverzichtbare Arbeit, bieten Orte für Gemeinschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Vielen Dank an alle, die sich hier engagieren!