Großes Interesse gab es gestern Abend an unserer Diskussionsveranstaltung zur Hamburger Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele. Rund zwei Stunden konnten wir uns im voll besetzten Schweizer Haus gegenseitig informieren und austauschen.
In meinem Eingangsstatement konnte ich nach einem Blick auf die gescheiterte Bewerbung 2015 aufzeigen, wie der Sport in den letzten Jahren vorangebracht wurde:
Milliardeninvestitionen in Sportstätten, große Hilfsprogramme für den Sport in der Pandemie und in Folge der Energiepreiskrise, Erhöhung der Sportförderung oder die Durchführung toll organisierter Sportgroßveranstaltungen wie Marathon, Triathlon, Cyclassics, u.v.m.
Ergebnis: 75 Prozent der Hamburger/-innen erfüllen die WHO-Bewegungsempfehlungen – deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt – und unsere Sportvereine können sich über ständig steigende Mitgliederzahlen freuen.


Ausführlich wurde anschließend das Hamburger Bewerbungskonzept beleuchtet: Wettkampf- und Trainingsstätten, Mobilität, Stadtentwicklung, Barrierefreiheit, Umweltthemen und natürlich auch die Finanzierung.
Die neue Bewerbung setzt auf Nachhaltigkeit, vorhandene Sportstätten und breite Beteiligung. Denn: Die Entscheidung treffen die Hamburgerinnen und Hamburger am 31. Mai (oder vorher schon per Briefwahl).
Vielen Dank für die vielen konstruktiven Beiträge und natürlich auch die kritischen Fragen!
Am Ende gab es viele positive Rückmeldungen zur Bewerbung und dem Hamburger Konzept und die Erkenntnis: „Gut, dass wir uns ausgetauscht haben!“
Vielen Dank auch an das Schweizer Haus für Organisation und die gute Bewirtung!