Unterwegs im Sport: Besuch St. Pauli-Trainingszentrum, Juso-Diskussions-Abend über Sportpolitik in Hamburg

Einen besonderen Termin hatten wir am 28. Januar an der Niendorfer Kollaustrasse bei der Besichtigung des St. Pauli-Trainingsgeländes, das im letzten Jahr umfangreich modernisiert wurde. Auf Einladung vom kaufmännischen Geschäftsführer Andreas Rettig konnten wir uns von den umgesetzten Maßnahmen ein Bild machen und über die aktuelle Situation sowie weitere Planungen des Vereins sprechen.

Durch die neu installierte Rasenheizung kann nun auch im Winter vernünftig und durchgängig trainiert werden. Die neue, hellere Flutlichtanlage ermöglicht Testspiele und es kann nun zu allen Tageszeiten trainiert werden.

Mit der Inbetriebnahme des neuen Platzes sind die Baumaßnahmen am Trainingszentrum – u.a. wurden vor einiger Zeit auch der Umkleide-, Aufenthalts- und Funktiontrakt erneuert – abgeschlossen.

Als Pauli-Fan freut es einen natürlich besonders, dass der Verein nach jahrzehntelanger Odyssee über die Sportanlagen der Stadt hier nun eine weitere Heimat gefunden hat, zumal dann, wenn diese auch noch im eigenen Wahlkreis liegt.

Am 29. Januar ging es dann zur Juso-Gruppe Niendorf-Lokstedt-Schnelsen, die unter Leitung des Vorsitzenden Torge Urbanski zum Diskussionsabend zum Thema „Sportpolitik in Hamburg“ eingeladen hatte. Nach meinem Input über die Grundzüge der Sportpolitik und die vielfältigen Akteure sowie Ausführungen zu Zuständigkeiten und Finanzierungswegen, gab es eine angeregte Diskussion, u.a. über eine Reihe von Querschnittsthemen, mit denen Sportbelange verbunden sind: Schule, Jugend, Gesundheit, Stadtentwicklung, Umwelt, Inklusion oder Integration. Wichtige Hinweise gab es zudem vom Vorsitzenden des Eimsbütteler Sportausschusses, Nils Harringa, der über die Aktivitäten der bezirklichen Sportpolitik informierte.

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Vielen Dank für die Einladungen!