Schnelsen-Süd: Gelebtes Miteinander

Jedes Jahr steht ein Besuch im Quartier Schnelsen-Süd auf dem Programm unserer Sommertour mit Niels Annen.

Entstanden ist das Quartier in den 1970er Jahren durch den Bau der SAGA-Siedlung zwischen Graf-Johann-Weg, Spanischer Furt und Graf-Ernst-Weg. Rund 2.700 Menschen aus verschiedenen Nationen leben hier zusammen. Und das Zusammenleben und Miteinander funktioniert gut!

Das liegt vor allem auch daran, dass die örtlichen Einrichtungen durch viele Angebote und Veranstaltungen für die Anwohnerinnen und Anwohner Möglichkeiten der Begegung schaffen und Menschen ins Gespräch kommen.

Über die Quartiersarbeit wird zudem Beratung und Unterstützung in den unterschiedlichsten Bereichen angeboten.

Und auch die Stadt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr darum bemüht, das Wohnumfeld aufzuwerten und die lokale Arbeit zu stärken.

Davon haben wir uns heute wieder viele Eindrücke machen können, u.a. bei einem Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kinder- und Familienzentrums.

Aber es gibt auch hier Probleme und Herausforderungen, u.a. bei der Zusammenarbeit mit dem Job-Center oder der Versorgung mit Kita-Plätzen im unmittelbaren Umfeld. Themen, um die wir uns im Dialog mit dem KiFaZ weiter kümmern wollen.

Vielen Dank allen Haupt- und Ehrenamtlichen für die jahrelange engagierte Arbeit vor Ort!