Nachgefragt für Schnelsen: Gefahrguttransporte und Standort Feuerwehr

Heute ging es zusammen mit dem Bezirksabgeordneten Koorosh Armi zu Bürgergesprächen nach Schnelsen. In der Bäckerei Junge wurde u.a. über Perspektiven für die Frohmestraße, Wohnungsbau und Verkehrsthemen diskutiert.

Erneut nachgefragt haben wir zudem zu zwei Themen, die den Stadtteil Schnelsen bewegen.

Gefahrguttransporte können durch Schnelsener Tunnel fahren
Die Frage, wie mit Gefahrguttransporten während und nach den Bauarbeiten auf der A7 umgegangen wird, beschäftigt die Hamburger Politik schon länger. Gerade in den letzten Wochen wurden vermehrt Fragen danach gestellt, ob die Transporte nach Fertigstellung des Tunnels wieder über die A7 und durch den Tunnel fahren können.
Hinsichtlich der Gefahrguttransporte erklärte die Behörde nun auf unsere Nachfrage, dass nach Auswertung eines Gutachtens und finalen Gesprächen mit der Feuerwehr entschieden wurde, dass nach der Gesamtfertigstellung des Schnelsener Tunnels dieser den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen würde und für eine beschränkungsfreie Durchfahrt von Gefahrguttransporten freigegeben wird.
Wir sind froh, dass es nun klare Aussagen gibt und die Experten in Gutachten und Gesprächen mit Feuerwehr und Tunnelbetreiber zu der Einschätzung gekommen sind, dass die Transporte nach Fertigstellung des Tunnels wieder über die Autobahn geleitet werden können.
Zeitnahe Empfehlung zum Standort Feuerwehrwache Schnelsen geplant
Weiterhin läuft die Suche nach einem geeigneten Standort für eine Feuer-und Rettungswache in Schnelsen. Wie die Behörde jüngst angab, sei gerade ein neues Grundstück angeboten worden und werde nun bewertet. Auf nochmalige Nachfrage wurde nun mitgeteilt, dass jetzt zeitnah und nach Absprache mit allen zu beteiligenden Stellen eine Standort-Empfehlung abgegeben werden soll.