Nachgefragt: Was gibt es Neues zum Bebauungsplan Schnelsen 79?

Das sog. Plangebiet „Schnelsen 79″ liegt an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein zwischen den Straßen Grothwisch, dem Bönningstedter Weg und der nördlichen Bebauung der Klaus-Nanne-Straße. In den 1990er Jahren sollte das Projekt mit ca. 175 Wohneinheiten entwickelt werden. Nachdem die Bezirksversammlung Eimsbüttel die Aufstellung eines Bebauungsplanes 1995 ablehnte, wurde das Planverfahren durch den Senat evoziert und dann erst einmal […]

ModeCentrum Schnelsen, Tibarg, NDR – Auf Wahlkreis-Sommertour mit Dirk Kienscherf

Heute waren wir auf Sommertour unterwegs, mit unserem Fraktionsvorsitzenden Dirk Kienscherf​ und meinen Bürgerschaftskollegen Monika Schaal​ und Milan Pein​ in unserem Wahlkreis Lokstedt, Niendorf, Schnelsen. Im ModeCentrum Hamburg​ ging es los, seit 45 Jahren in Schnelsen beheimatet und mit seinen rund 270 Verkaufsbüros, Modeagenturen und Niederlassungen der Treffpunkt für Mode in Norddeutschland. Hier hatten wir […]

Mit der SPD in Aktion: Kinderfest, Infostände, Diskussionen

„Endlich wieder Infostand“ hieß es am 3. August. Nach einer kurzen Sommerpause, starteten wir auf dem Tibarg wieder mit unseren Aktivitäten, diskutierten über die Themen der letzten Wochen („Quo vadis, SPD?“…) und warben für anstehende Aktionen. Am selben Tag, quasi direkt im Anschluß, ging es dann weiter mit unserer jährlichen Schilderputzaktion, bei der wir wieder […]

Schnelsen im Fokus: Rundgang Frohmestraße

Im März waren wir zu Besuch beim Herz von Schnelsen (hier der Bericht); heute nun konnten wir uns mit Vertretern der steg Hamburg mbH in Schnelsens Zentrum in der Frohmestraße über den Beteiligungsprozess sowie die Wünsche der Gewerbetreibenden und Bürgerinnen und Bürger zur Entwicklung des Zentrums austauschen. Konsens besteht bei allen darüber, dass es in […]

„Am Dänenstein“ in Schnelsen: Eine neue Wohnunterkunft entsteht

An der Holsteiner Chaussee – unweit von der Landesgrenze – entsteht eine neue Wohnunterkunft auf dem Gelände, auf dem seit den 1990er Jahren in einem Pavillondorf wohnungslose und geflüchtete Menschen untergebracht waren. Diesen Menschen wird der städtische Träger fördern & wohnen (f&w) auch künftig hier Wohnplätze anbieten können, nunmehr in einem deutlich besseren baulichen Zustand. […]

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